Piratenpartei NaturstromMonday, 20. September 2010
Am Wochenende auf der Aktiven-ML der Piraten gefunden. Das möchte ich niemandem vorenthalten.
Piratenpartei Naturstrom – Die revolutionäre Art der Stromversorgung Satire, die doch einige Probleme der Piraten aufdeckt.
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Am Wochenende auf der Aktiven-ML der Piraten gefunden. Das möchte ich niemandem vorenthalten. Piratenpartei Naturstrom – Die revolutionäre Art der Stromversorgung (Höchstoffizielle Pressemitteilung der Bündnis 90/Die Grünen im Landtag von Baden-Württemberg sowie der Piratenpartei Baden-Württemberg und der Angelika, weil die irgendwie beides ist) Nach jahrelanger Arbeit und hinzuziehen dutzender Experten, sowie einiger Hausfrauen die meinen sie kennen sich aus, hat die AG Naturstrom der Piratenpartei ein revolutionäres Konzept entwickelt, welches wirklich nur Strom aus natürlichen Vorkommnissen verwendet und sämtliche Energiebedürfnisse der Menschheit decken wird. Dieses Konzept besteht aus drei Punkten: 1. Strom durch Blitzabsorbation Die Natur schenkt uns jeden Tag von sich aus bisher ungenutzte Energie. Ein handelsüblicher Erdblitz hat im Durchschnitt ungefähr 20.000 Ampere Gleichstrom. Blitzabsorber können dies absorbieren und Nutzbar machen
Offener Brief an die EU-Kommission und an die Regierung der Bundesrepublik DeutschlandWednesday, 21. July 2010
Sehr geehrte Damen und Herren,
Seit mehr als zwei Jahren verhandeln Staaten und Staatenbünde unter Ausschluss der Öffentlichkeit über das Handelsabkommen ACTA, das Anti-Counterfeiting Trade Agreement. Nur gelegentlich sickern inoffiziell Zwischenergebnisse oder vermeintliche Zwischenergebnisse durch. Erst jüngst hat das Europäische Parlament diese Vorgehensweise kritisiert und gefordert, die Parlamente über den jeweiligen Verhandlungsstand zu informieren. Zu den ACTA-Verhandlungen stellen wir Ihnen im folgenden einige Fragen und bitten Sie um Antworten. Was sind die Gründe für die Geheimhaltung der ACTA-Verhandlungen? Geheimhaltung ist dann sinnvoll, wenn man eine Strategie plant und seine Gegner darüber im Unklaren lassen will. Die Geheimverhandlungen sind also Ausdruck eines grundsätzlichen Misstrauens gegenüber der Öffentlichkeit, in deren Interesse Sie handeln sollen. Gleichzeitig begegnen Sie jeglicher Kritik seitens der Bürgerbewegungen mit Unverständnis. Sie zeigen sich verwundert über die Bedenken, die durch die intransparente Verhandlungsführung und das Durchsickern ungesicherter Informationen erst geschürt werden. Warum fordern Sie mehr Vertrauen in den guten Willen der Verhandlungsdelegationen, wenn Sie selbst nicht bereit sind, den Bürgern ebenfalls Vertrauen entgegenzubringen und den Verhandlungsstand offenzulegen? Warum weigern Sie sich, den aktuellen Verhandlungsentwurf zu veröffentlichen? Damit könnten Sie doch leicht unsere Befürchtungen entkräften, ACTA verletze Bürgerrechte. Wir fordern: - Der aktuelle Verhandlungsstand muss veröffentlicht werden. - Alle betroffenen Gruppen – Politik, Zivilgesellschaft und Industrie - müssen in die Verhandlungen einbezogen werden. - Es muss einen Dialog zwischen den ACTA-Delegationen und der europäischen Öffentlichkeit geben. Dieser Dialog muss offen, ehrlich und verständlich sein. Wir appellieren an Sie: Nehmen Sie die Verantwortung wahr, die Sie gegenüber den Bürgern Deutschlands und Europas haben! Wir hoffen auf baldige Antwort und verbleiben mit freundlichen Grüßen Piratenpartei Deutschland Verantwortlich für den Inhalt dieses offenen Briefes: Bundespressestelle der Piratenpartei Deutschland
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Sehr geehrte Damen und Herren, Seit mehr als zwei Jahren verhandeln Staaten und Staatenbünde unter Ausschluss der Öffentlichkeit über das Handelsabkommen ACTA, das Anti-Counterfeiting Trade Agreement. Nur gelegentlich sickern inoffiziell Zwischenergebnisse oder vermeintliche Zwischenergebnisse durch. Erst jüngst hat das Europäische Parlament diese Vorgehensweise kritisiert und gefordert, die Parlamente über den jeweiligen Verhandlungsstand zu informieren. Zu den ACTA-Verhandlungen stellen wir Ihnen im folgenden einige Fragen und bitten Sie um Antworten. Was sind die Gründe für die Geheimhaltung der ACTA-Verhandlungen? Geheimhaltung ist dann sinnvoll, wenn man eine Strategie plant und seine Gegner darüber im Unklaren lassen will. Die Geheimverhandlungen sind also Ausdruck eines grundsätzlichen Misstrauens gegenüber der Öffentlichkeit, in deren Interesse Sie handeln sollen. Gleichzeitig begegnen Sie jeglicher Kritik seitens der Bürgerbewegungen mit Unverständnis. S
Brauchen die Piraten eine Programmtrennung?Monday, 14. June 2010
Ja, die Piraten haben momentan ein sehr dünn gesätes Programm. Das hat sich sicher schon jeder Pirat einmal hat vorwerfen lassen müssen und darüber dürfte sich auch jeder bewusst sein. Gerade deswegen gab es für den Bundesparteitag 2010.1 über 100 Programmänderungsanträge. Und hier war wirklich alles dabei. Es wurde die strikte Trennung von Kirche und Staat gefordert, der Ausstieg aus der Energiegewinnung durch Kernspaltung, das Ausarbeiten eines Konzeptes für bedingungsloses Grundeinkommen oder das Einführen einer Transaktionssteuer. Letztendlich waren wir auf dem Parteitag jedoch mit der Wahl eines neuen Vorstandes und des Schiedsgerichtes so lange ausgelastet, dass man nur vier Anträge bearbeiten konnte und die zwei, die davon angenommen wurden, konnte man als Erweiterung des bisherigen Programmes sehen.
Genau hier scheiden sich nun die Geister: Soll man langsam das Programm erweitern und sich an dem aktuellen Programm orientieren, oder sollen die Piraten gleich überall neue Programmpunkte aufreissen? Wenn ich eine Umfrage aus Bayern richtig in Erinnerung habe, dann lag das Ergebnis zu dieser Frage ungefähr bei 50:50 und genau so kommt es mir bei Diskussionen mit anderen Parteimitgliedern auch vor. So in der Art sah dann auch meiner Meinung nach das Bild auf dem Bundesparteitag aus. Wobei ab einem gewissen Punkt Verfechter aus beiden Lagern aggressiver wurden. So wurde ich z.B. als "Scheiß Kerni" bezeichnet, während woanders gerufen wurde man soll nicht "jede Scheiße" ins Programm aufnehmen. Ich sehe die Piratenpartei immer noch als die Partei der Bürgerrechte. Brauchen wir denn dann zum Beispiel ein Umweltprogramm? Ich habe vielen Leuten den Werbespot zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen [1] gezeigt. Nicht gerade selten wurden dann Vergleiche zu den Grünen gezogen und ich habe auch mehrfach den Spruch "Da kann ich doch gleich die Grünen wählen" gehört. Aber von mindestens der gleichen Anzahl von Bürgern habe ich zu Zeiten der Bundestagswahl bei Infoständen "Ihr habt ja noch gar kein vollwertiges Programm" zu hören bekommen. Es wäre auch für mich schwer vorstellbar an Infoständen Punkte zu vertreten, mit denen ich mich schlichtweg nicht auskenne. Ich könnte nicht begründen wieso wir denn jetzt unbedingt ein bedingungsloses Grundeinkommen brauchen oder warum genau wie welche Energiequelle bevorzugen. Natürlich könnte ich mich mit oberflächlichem Wissen eindecken und alles dann damit begründen, aber dies wäre dann eben nicht aus tiefster Überzeugung, wie es momentan aussieht, sondern einfach weil dies die Piraten im Programm haben. Hier würde ich sicher auch Probleme haben gegen jemanden zu argumentieren, der tiefer in der Materie ist als ich. Aber wie bekommt man das Programm dann erweitert? Hier hatte Andi Popp meiner Meinung nach eine sehr gute Idee [2]. Bisher ist jeder Punkt in unserem Programm gleichrangig, was zu dem oben genannten Problemen führt. Deswegen gab es einen Antrag zur Gliederung des Grundsatzprogrammes. Einmal hätten wir somit den Punkt "Kernprogramm" und dann den nächsten Punkt "Erweitertes Grundsatzprogramm". Hier könnten wir die Themen, die wir für richtig halten aber nicht für so wichtig, dass sie zu unseren Kernthemen gehören sollten, unterbringen ohne unseren Ursprung zu verwässern. Ich kann mir vorstellen, dass auf diese Art viel weniger "Kernis", wie doch Verteidiger des Kernprogramms bezeichnet wurden, ein Problem hätten z.B. die Anträge der AG Umwelt anzunehmen. Auch hätte man hiermit einen Vorteil, falls es irgendwann wirklich soweit kommt und wir in eine Koalition kommen würden, unsere Standpunkte klar sind wo wir bei Verhandlungen eher nachgeben würden und wo auf keinen Fall. Überall strikt auf unser Programm zu bestehen und keinen Schritt dem Partner entgegen zu kommen würde nichts bringen. Leider wurde sein Antrag, wenn auch mit einer Mehrheit, ablehnt, was ich bedauerlich finde. Ich kann mir jedoch vorstellen, dass viele nicht wirklich verstanden haben wieso man trennen soll oder Angst darum hatten, dass ihre Themen dann zu kurz kommen. Durch einen Dialog mit diesen Leuten, lässt sich dies vielleicht noch verbessern, was ich stark hoffe. Denn es ist zu befürchten, dass wir uns ansonsten noch sehr lange mit der weiteren Richtung der Piraten beschäftigen werden und es aufgrund von fehlender Kompromissbereitschaft zu wahren Blockaden kommen wird. Auch Stefan Körner hat ein Beispiel gebracht, welches zeigt wie uns ein Vollprogramm voneinander trennen könnte. [3] Piraten, überlegt euch bitte wie es weitergehen soll. [1] http://www.youtube.com/watch?v=JxRbQDBo3sw [2] http://andipopp.wordpress.com/2010/05/18/mein-fazit-zum-5-bundesparteitag/ [3] http://www.sekor.de/?p=120
Geschrieben von uberDirk
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Ja, die Piraten haben momentan ein sehr dünn gesätes Programm. Das hat sich sicher schon jeder Pirat einmal hat vorwerfen lassen müssen und darüber dürfte sich auch jeder bewusst sein. Gerade deswegen gab es für den Bundesparteitag 2010.1 über 100 Programmänderungsanträge. Und hier war wirklich alles dabei. Es wurde die strikte Trennung von Kirche und Staat gefordert, der Ausstieg aus der Energiegewinnung durch Kernspaltung, das Ausarbeiten eines Konzeptes für bedingungsloses Grundeinkommen oder das Einführen einer Transaktionssteuer. Letztendlich waren wir auf dem Parteitag jedoch mit der Wahl eines neuen Vorstandes und des Schiedsgerichtes so lange ausgelastet, dass man nur vier Anträge bearbeiten konnte und die zwei, die davon angenommen wurden, konnte man als Erweiterung des bisherigen Programmes sehen. Genau hier scheiden sich nun die Geister: Soll man langsam das Programm erweitern und sich an dem aktuellen Programm orientieren, oder sollen die Piraten gleich über
ACTA-Vortrag im RaumZeitLaborMonday, 31. May 2010
Da ich das miteingefädelt habe, werde ich hier natürlich auch nochmal etwas Werbung machen:
Heute kommt Stephan Urbach, ACTA-Koordinator der Piratenpartei Deutschland, für einen Vortrag zu Besuch ins RaumZeitLabor nach Mannheim. Dort wird er ab 19 Uhr erklären um was es sich genau bei ACTA handelt, warum die Auswirkungen jeden Bürger betreffen wird, wieso sich momentan ein internationaler Widerstand bildet und wie man noch versuchen kann dieses diktatorisch ausgehandelte Abkommen zu verhindern. Wir laden alle Interessierten herzlich ein daran teilzunehmen. 31.05.2010 19:00 Uhr RaumZeitLabor Boveristraße 22-24 68309 Mannheim Anfahrt
Geschrieben von uberDirk
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Da ich das miteingefädelt habe, werde ich hier natürlich auch nochmal etwas Werbung machen: Heute kommt Stephan Urbach, ACTA-Koordinator der Piratenpartei Deutschland, für einen Vortrag zu Besuch ins RaumZeitLabor nach Mannheim. Dort wird er ab 19 Uhr erklären um was es sich genau bei ACTA handelt, warum die Auswirkungen jeden Bürger betreffen wird, wieso sich momentan ein internationaler Widerstand bildet und wie man noch versuchen kann dieses diktatorisch ausgehandelte Abkommen zu verhindern. Wir laden alle Interessierten herzlich ein daran teilzunehmen. 31.05.2010 19:00 Uhr RaumZeitLabor Boveristraße 22-24 68309 Mannheim Anfahrt
KommunalCamp Mannheim 2010Thursday, 27. May 2010
Dieses Jahr veranstaltet die DEMO, eine SPD-nahe Monatszeitschrift für Kommunalpolitik, erstmals parallel zum Kommunalkongress ein eigenes Barcamp genannt "KommunalCamp".
![]() Ein vorläufiges Programm gibt es auch schon: Mittwoch, 16. Juni 2010: Das ganze klingt meiner Meinung nach sehr interessant, aber leider wird es unter der Woche veranstaltet und somit ist es leider fraglich, ob ich an den Tagen erscheinen kann.
Geschrieben von uberDirk
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Dieses Jahr veranstaltet die DEMO, eine SPD-nahe Monatszeitschrift für Kommunalpolitik, erstmals parallel zum Kommunalkongress ein eigenes Barcamp genannt \"KommunalCamp\". Ein vorläufiges Programm gibt es auch schon: Mittwoch, 16. Juni 2010: 12.00 Uhr: Eröffnung und Begrüßung Kommunalcamp 12.15 Uhr: Vorstellung der Sessions 12:30 Uhr: 4 parallele Sessions KommunalCamps 13:30 Uhr: Mittagsimbiss mit den Teilnehmern des KommunalKongresses und den Mitgliedern des Hauptausschusses Deutscher Städtetag 14:15 Uhr: 4 parallele Sessions des KommunalCamps 15.45 Uhr: Diskussion: Was kann die SPD von guter Kommunalpolitik lernen? Christian Ude, OB der Landeshauptstadt München und Vizepräsident Deutscher Städtetag, und Hans-Jochen Vogel, Ex-Münchner OB und Ex-Vorsitzender der SPD, im Gespräch mit den Teilnehmern des Kommunalcamps 18.30 Uhr: Verleihung der DEMO-Kommunalfüchse 2010 für intelligente Kommunalpolitik Andrea Nahles, Generalsekretärin der SPD, Stephan Weil,
Der erste Spot der Piratenpartei zur Landtagswahl 2010 in NRWWednesday, 7. April 2010
Gänzlich ohne Wertung möchte ich euch hier mal den ersten Wahlwerbespot der Piratenpartei für die Landtagswahl in NRW 2010 vorstellen:
Auf weitere bin ich gespannt. Willkommen im Zensurstaat DeutschlandTuesday, 23. February 2010
Heute war es dann soweit. Seit heute gilt das Gesetz für Internetsperren und somit gibt es Maßnahmen zur Zensur in Deutschland.
Wer weiß, vielleicht können wir auch noch viel mehr von unseren Freunden aus China lernen. Wir sind schon auf einem guten Weg. Wir haben ja nun schon ELENA. Das heisst es wird jetzt schon gespeichert wie oft man wegen Krankheit auf der Arbeit ausfällt, wann man in Urlaub geht, wann man streikt und wieso man überhaupt gekündigt wird. Die Vorratsdatenspeicherung muss man ja gar nicht erwähnen. Das ist ja wahrlich ein alter Hut. Oder weiß jemand noch nicht, dass gespeichert wird wen man wann anruft, in welcher Funkzelle man sich mit seinem Mobilfunktelefon befindet und an wen E-Mails geschrieben werden? Nein, das dürfte inzwischen überall bekannt sein. Der zukünftige Jugendmedienschutz-Staatsvertrag wird eine weitreichendere Zensur erlauben. Endlich bekommt der Staat noch mehr Kontrolle wann man sich was ansehen darf. Und um wirklich sicher zu gehen, folgt auch noch ACTA samt Three-Strikes. Somit werden bald alle aus dem Internet ausgesperrt, wenn sie mal ein mp3 saugen etc. Jetzt mal im Ernst: Fühlt ihr euch hier noch wohl?
Geschrieben von uberDirk
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Heute war es dann soweit. Seit heute gilt das Gesetz für Internetsperren und somit gibt es Maßnahmen zur Zensur in Deutschland. Wer weiß, vielleicht können wir auch noch viel mehr von unseren Freunden aus China lernen. Wir sind schon auf einem guten Weg. Wir haben ja nun schon ELENA. Das heisst es wird jetzt schon gespeichert wie oft man wegen Krankheit auf der Arbeit ausfällt, wann man in Urlaub geht, wann man streikt und wieso man überhaupt gekündigt wird. Die Vorratsdatenspeicherung muss man ja gar nicht erwähnen. Das ist ja wahrlich ein alter Hut. Oder weiß jemand noch nicht, dass gespeichert wird wen man wann anruft, in welcher Funkzelle man sich mit seinem Mobilfunktelefon befindet und an wen E-Mails geschrieben werden? Nein, das dürfte inzwischen überall bekannt sein. Der zukünftige Jugendmedienschutz-Staatsvertrag wird eine weitreichendere Zensur erlauben. Endlich bekommt der Staat noch mehr Kontrolle wann man sich was ansehen darf. Und um wirklich sicher zu geh
Artikel 1 des GrundgesetzesMonday, 22. February 2010
Viele kennen vielleicht Artikel 1 Absatz 1 des deutschen Grundgesetzes.
Die Würde des Menschen ist unantastbar. Richtig. So gut wie alle, die ich danach gefragt habe, konnnten mir diesen Satz nennen. Viele wussten aber nicht, dass es noch weiter geht: Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt. Und ich glaube genau das wird momentan von einigen Leuten, die auch noch etwas zu sagen haben, leider vergessen.
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Viele kennen vielleicht Artikel 1 Absatz 1 des deutschen Grundgesetzes. Die Würde des Menschen ist unantastbar. Richtig. So gut wie alle, die ich danach gefragt habe, konnnten mir diesen Satz nennen. Viele wussten aber nicht, dass es noch weiter geht: Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt. Und ich glaube genau das wird momentan von einigen Leuten, die auch noch etwas zu sagen haben, leider vergessen.
Weitere Termine für WahlwerbespotsTuesday, 15. September 2009
Da ich immer mal wieder gefragt werde, wann nun die Spots von ich-bin-pirat.de ausgestrahlt werden, möchte ich das hier nochmal erwähnen... Auch wenn man die Daten auch auf der genannten Seite findet.
n-tv - 15.09.2009 - 22:30 Uhr - n-tv Reportage Super RTL - 15.09.2009 - 22:35 Uhr - Die Camper VOX - 16.09.2009 - 18:15 Uhr - mieten, kaufen, wohnen n-tv - 24.09.2009 - 20:35 Uhr - Moderne Wunder Zudem wurden gebucht, aber noch nicht bestätigt: N24 - 15.09.2009 - 21:06 Uhr - N24 Nachrichten Kabel1 - 17.09.2009 - 18:16 Uhr - Abenteuer Leben - täglich Wissen N24 - 21.09.2009 - 21:06 Uhr - N24 Nachrichten Kabel1 - 24.09.2009 - 18:14 Uhr - Abenteuer Leben - täglich Wissen
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Da ich immer mal wieder gefragt werde, wann nun die Spots von ich-bin-pirat.de ausgestrahlt werden, möchte ich das hier nochmal erwähnen... Auch wenn man die Daten auch auf der genannten Seite findet. n-tv - 15.09.2009 - 22:30 Uhr - n-tv Reportage Super RTL - 15.09.2009 - 22:35 Uhr - Die Camper VOX - 16.09.2009 - 18:15 Uhr - mieten, kaufen, wohnen n-tv - 24.09.2009 - 20:35 Uhr - Moderne Wunder Zudem wurden gebucht, aber noch nicht bestätigt: N24 - 15.09.2009 - 21:06 Uhr - N24 Nachrichten Kabel1 - 17.09.2009 - 18:16 Uhr - Abenteuer Leben - täglich Wissen N24 - 21.09.2009 - 21:06 Uhr - N24 Nachrichten Kabel1 - 24.09.2009 - 18:14 Uhr - Abenteuer Leben - täglich Wissen
Wahlwerbespots der PiratenWednesday, 2. September 2009
Es ist soweit. Die Sendeplätze der Piratenspots bei ARD und ZDF stehen fest:
ZDF - 03.09.2009 - 19:20 Uhr - Freie Lizenzen ARD - 05.09.2009 - 22:45 Uhr - Ich bin Pirat ZDF - 15.09.2009 - 17:10 Uhr - Du bist Terrorist ARD - 18.09.2009 - 21:43 Uhr - Freie Lizenzen Das ist aber noch nicht alles, denn die Aktion ich-bin-pirat.de hat nun schon über 41.000 Euro gesammelt. Diese Summe wird dazu eingesetzt um auch im privaten Fernsehen mit Wahlwerbung präsent zu sein. Noch dazu wird es Wahlwerbung im Radio geben. Ich bin gespannt wie die Resonanz auf die Werbung ausfallen wird.
Geschrieben von uberDirk
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Es ist soweit. Die Sendeplätze der Piratenspots bei ARD und ZDF stehen fest: ZDF - 03.09.2009 - 19:20 Uhr - Freie Lizenzen ARD - 05.09.2009 - 22:45 Uhr - Ich bin Pirat ZDF - 15.09.2009 - 17:10 Uhr - Du bist Terrorist ARD - 18.09.2009 - 21:43 Uhr - Freie Lizenzen Das ist aber noch nicht alles, denn die Aktion ich-bin-pirat.de hat nun schon über 41.000 Euro gesammelt. Diese Summe wird dazu eingesetzt um auch im privaten Fernsehen mit Wahlwerbung präsent zu sein. Noch dazu wird es Wahlwerbung im Radio geben. Ich bin gespannt wie die Resonanz auf die Werbung ausfallen wird.
Plakate in HeppenheimTuesday, 18. August 2009
Letzte Nacht waren wir fleissig und haben Heppenheim geentert.
![]() "Plakate in Heppenheim" vollständig lesen polit-bashThursday, 13. August 2009
Seit einiger Zeit lese ich echt gerne polit-bash.org. Getreu dem Motto "Das Internet vergisst nichts" werden Zitate diverser Politiker auf der Seite festgehalten.
Hier ein paar meiner "Lieblings"-zitate: Volker Beck, GRÜNE Martin Dörmann, SPD Edmund Stoiber, CSU Jörg Tauss, PIRATEN Und ständig werden es mehr. Vor allem die Top- & Floplisten lohnen sich. Viel Spaß beim stöbern.
Geschrieben von uberDirk
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08:26
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Seit einiger Zeit lese ich echt gerne polit-bash.org. Getreu dem Motto \"Das Internet vergisst nichts\" werden Zitate diverser Politiker auf der Seite festgehalten. Hier ein paar meiner \"Lieblings\"-zitate: Volker Beck, GRÜNE Eine Regierung, die alle Bürger verdächtigt, sollte abtreten und sich ein anderes Volk suchen. Martin Dörmann, SPD Nein, den Kollegen Tauss möchte ich bitte heute nicht hören. Nein, den gestatte ich nicht, ich möchte fortfahren an dieser Stelle. Ich gestatte gerne die Zwischenfragen anderer Mitglieder dieses Hauses, aber nicht des Kollegen Tauss. Edmund Stoiber, CSU Im deutschen Fernsehen gibt es nur noch kaputte Familien. Außer den Simpsons gibt es keine normale Familie mehr im TV Jörg Tauss, PIRATEN Wie soll ich Zehntausenden junger Menschen, die hier eine Petition einbringen, erklären, dass sie dies hätten bleiben lassen können, weil alte graue Herren mit Kugelschreiber keine Argumente hören wollen? Und ständig werden es meh
Ulrich Wickert: Lieber PIRATEN wählen als nicht wählenWednesday, 5. August 2009
Ulrich Wickert bringt es auf den Punkt. Sowohl mit seiner Aussage "Wer nicht zur Wahl geht, darf nicht kritisieren.", der ich uneingeschränkt zustimme, sowohl auch damit, dass man lieber die Piratenpartei wählen sollte als gar nicht wählen zu gehen.
(via Andeas Popp)
Geschrieben von uberDirk
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Ulrich Wickert bringt es auf den Punkt. Sowohl mit seiner Aussage \"Wer nicht zur Wahl geht, darf nicht kritisieren.\", der ich uneingeschränkt zustimme, sowohl auch damit, dass man lieber die Piratenpartei wählen sollte als gar nicht wählen zu gehen. (via Andeas Popp)
Wir sind GamerMonday, 27. July 2009
Am Samstag war wieder eine Demo der Aktion Jugendkultur. Diesmal war die Demo nicht nur auf Karlsruhe beschränkt, nein, gleichzeitig fand die Demonstration auch in Köln und Berlin statt. Ziel der Demonstrationen ist es, einem Verbot von Computerspielen entgegen zu wirken. Nur weil jemand Videospiele spielt, ist er noch lange kein Amokläufer.
![]() Ich schätze in Karlsruhe waren gut 450 Leute, worunter man auch sehr viele Piraten finden konnte. In Berlin wirkten die Piraten sogar irgendwie in der Überzahl. Insgesamt würde ich sagen, dass die Demo sehr gut verlief. Umso trauriger stimmte mich dann die Berichterstattung von Sat1 und ProSieben. Gleich am Anfang wird ein Spiel gezeigt, welches sowieso in Deutschland verboten ist. Direkt danach wird ein Spiel gezeigt, bei dem es eben nicht auf die Gewalt, sondern auf Taktik ankommt. Und nein, es wurde von den Psychologen noch nichts in der Richtung "Videospiele erhöhen die Bereitschaft zur Gewalt" bewiesen, eher im Gegenteil. Ich möchte gar nicht wissen, wieviele Menschen dies nun wieder glauben. Das war kein Bericht über die Demo, das war ein Bericht über das, was die Politiker zu dem Thema denken.
Geschrieben von uberDirk
in Politik, Spiele
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Am Samstag war wieder eine Demo der Aktion Jugendkultur. Diesmal war die Demo nicht nur auf Karlsruhe beschränkt, nein, gleichzeitig fand die Demonstration auch in Köln und Berlin statt. Ziel der Demonstrationen ist es, einem Verbot von Computerspielen entgegen zu wirken. Nur weil jemand Videospiele spielt, ist er noch lange kein Amokläufer. Ich schätze in Karlsruhe waren gut 450 Leute, worunter man auch sehr viele Piraten finden konnte. In Berlin wirkten die Piraten sogar irgendwie in der Überzahl. Insgesamt würde ich sagen, dass die Demo sehr gut verlief. Umso trauriger stimmte mich dann die Berichterstattung von Sat1 und ProSieben. Gleich am Anfang wird ein Spiel gezeigt, welches sowieso in Deutschland verboten ist. Direkt danach wird ein Spiel gezeigt, bei dem es eben nicht auf die Gewalt, sondern auf Taktik ankommt. Und nein, es wurde von den Psychologen noch nichts in der Richtung \"Videospiele erhöhen die Bereitschaft zur Gewalt\" bewiesen, eher im Gegen
Ursula von der Leyen fordert Verhaltenskodex fürs InternetThursday, 23. July 2009
"Ursula von der Leyen fordert Verhaltenskodex fürs Internet" kann man gerade bei Heise-Online lesen.
Zitat: Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU), die wegen ihrer Initiative für ein Gesetz zu Web-Sperren gegen Kinderpornographie als Vorreiterin eines Internet-Zensursystems kritisiert wird, will eine Art von Benimm-Regeln für das Internet einführen. In Online-Netzwerken, Blogs und Chats müsse ebenso wie im Schulalltag ein "achtsamer und wacher Umgang miteinander" eingefordert werden, sagte von der Leyen in einem Interview mit der Rheinischen Post. "Mobbing im Netz kann nicht toleriert werden." Respektvoller Umgang müsse in Chats, Blogs oder Foren so selbstverständlich sein, wie man das auch im Schulalltag mit Streitschlichtern oder Vertrauenslehrern einfordere. Für Frau von der Leyen scheint das folgende etwas komplett neues zu sein: Hier ist die Netiquette vom Oktober 1995.
Geschrieben von uberDirk
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\"Ursula von der Leyen fordert Verhaltenskodex fürs Internet\" kann man gerade bei Heise-Online lesen. Zitat: Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU), die wegen ihrer Initiative für ein Gesetz zu Web-Sperren gegen Kinderpornographie als Vorreiterin eines Internet-Zensursystems kritisiert wird, will eine Art von Benimm-Regeln für das Internet einführen. In Online-Netzwerken, Blogs und Chats müsse ebenso wie im Schulalltag ein \"achtsamer und wacher Umgang miteinander\" eingefordert werden, sagte von der Leyen in einem Interview mit der Rheinischen Post. \"Mobbing im Netz kann nicht toleriert werden.\" Respektvoller Umgang müsse in Chats, Blogs oder Foren so selbstverständlich sein, wie man das auch im Schulalltag mit Streitschlichtern oder Vertrauenslehrern einfordere. Für Frau von der Leyen scheint das folgende etwas komplett neues zu sein: Hier ist die Netiquette vom Oktober 1995.
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